Die ersten Wochen mit dem Baby

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Werdende Eltern können es zumeist nicht abwarten, bis das Baby das Licht der Welt erblickt. Die Vorfreude ist zumeist sehr groß und wenn es um die ersten Erlebnisse mit dem Neugeborenen geht, gehen zumeist die Meinungen auseinander. Viele Mütter bzw. Eltern berichten, dass sie ein sehr braves Baby haben und es so schön und auch ruhig ist. Der Nachwuchs meldet sich kaum schreiend zu Wort und schläft natürlich auch die ganze Nacht durch. Manche wiederum erzählen, dass das Baby den ganzen Tag quengelt und nach Essen schreit. Fest steht, dass es natürlich auch immer wieder ausgesprochen brave und ruhige Babys gibt, doch zumeist sieht der Alltag der Eltern ein wenig anders aus. Es ist auch ganz klar und verständlich, dass frischgebackene Eltern in den ersten Tagen oder Wochen in ihren Handlungen sehr unsicher sind.

Baby in den ersten Wochen

Die ersten Wochen mit einem Baby an der Seite

Ein Kind in die Welt zu setzen bedeutet natürlich auch, dass die Eltern eine große Last und Verantwortung zu tragen haben. Sie müssen sich besonders in den ersten Lebensjahren fast rund um die Uhr um das Kind kümmern. Besonders in Erinnerung bleiben jedoch zumeist die ersten Wochen bzw. das erste Monat. Auch wenn es nicht den Anschein erweckt, die Neugeborenen erleben und entwickeln sich in den ersten Wochen sehr intensiv. Sie sammeln Eindrücke und erkunden natürlich die Umgebung mit Fühlen und Greifen. Wichtig in dieser Zeit ist, dass die Eltern sich liebevoll und fürsorglich um das Kind kümmern und da sind. Nicht nur für das Baby ist es wichtig, auch für die Eltern gehören die ersten Wochen mit dem Nachwuchs zu den schönsten Momenten und Erlebnissen die es gibt.

Was kann es wohl schöneres geben, als wenn das Baby zum ersten Mal die Eltern anlacht oder den ersten Laut von sich gibt? Bei den Eltern und natürlich ganz besonders bei der Mutter kommen unendliche Glücksgefühle und Momente zum Vorschein. Es ist jedoch sicherlich auch kein Zuckerschlecken, denn wie bereits erwähnt, hängt auch eine große Verantwortung und Last an den Schultern der Eltern.

Wie sind die ersten Wochen nun wirklich?

Diese Frage kann leider nicht so einfach beantwortet werden. Wie die ersten Wochen verlaufen hängt natürlich vom Gemüt des Kindes bzw. Babys ab. Viele Babys schlafen in den ersten Wochen nur und öffnen die Augen zumeist nur wenn sie Hunger haben. Doch die ersten Tage und Wochen mit dem Neugeborenen sind auf alle Fälle in unvergessliches Erlebnis und genau in dieser Zeit entsteh auch eine sehr enge Bindung. Stressige Stunden oder Tage wird es sicherlich geben, denn die Zeit für sich bleibt in der Regel auf der Strecke. Es ist deshalb sehr wichtig, dass sich die Eltern gegenseitig unterstützen und füreinander da sind.

Fazit

Zusammengefasst bleibt wohl nur noch zu sagen, dass die ersten Wochen mit dem Nachwuchs eine sehr schöne Zeit ist und wie es bei schönen Sachen so ist, vergeht diese leider viel zu schnell. Genießen Sie also jeden einzelnen Moment. Auch wenn es ab und an stressig werden wird, Sie werden sicherlich gerne für das Baby da sein und gute Eltern sein.

Erziehung von Babys

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Erziehung von Babys – ist das sinnvoll?

Viele Eltern stellen sich schon bei der Geburt ihres Sonnenscheins die Frage: Ist Baby Erziehung möglich und wie stellen wir das am besten an?

In den ersten Lebensmonaten sind Babys noch nicht in der Lage, von uns erzogen zu werden. Aber: Sie beobachten, erleben und verinnerlichen mit der Zeit bestimmte Verhaltensweisen, die von uns ausgehen.

Zuneigung stärkt die Bindung und das Urvertrauen

Insbesondere in den ersten Lebensmonaten ist es sehr wichtig, dem Baby so viel Körperkontakt und Zuneigung zu geben, wie es einfordert. Das stärkt die Bindung und das Urvertrauen. Das Baby spürt, seine Bedürfnisse werden als wichtig erachtet und es wird sich um es gekümmert, wenn es etwas braucht.

Baby Erziehung

Die richtige Balance finden zwischen Zuneigung und Grenzen

Ab circa einem halben Jahr finden die Kleinen dann heraus, wie sie Mama und Papa durch gezieltes Schreien um den Finger wickeln können. Dann ist es wichtig, in der Baby Erziehung die richtige Balance zu finden.

Ich gehe natürlich noch immer auf mein Kind ein, aber lass mich nicht durch das Schreien dirigieren oder immer wieder von etwas abhalten, was ich gerade tun wollte. Wenn ich beispielsweise beim Essen sitze, und mein Baby immer wieder schreit, sobald ich mich an den Esstisch setze, kann ich dem kleinen Schreihals durch mein Sitzen bleiben schon zeigen „Ich stehe nicht immer dann auf, wenn du schreist“.

Wenn mein Baby beispielsweise immer wieder an meiner Halskette zieht, dann sage ich ihm mit einem klaren „Nein“, dass es das nicht tun soll. Natürlich wird mein Kind das noch gar nicht verstehen können, doch mit der Zeit wird es das Nein damit verknüpfen, dass das Verhalten nicht geht. Wichtig ist: Nein bedeutet Nein. Wer hier dann einknickt und nicht konsequent bleibt, hat schon verloren. Das Kind wird dann früh lernen „Wenn Mama Nein sagt, könnte es auch ein Ja sein“.

Baby Erziehung sinnvoll?

Auch Geduld kann das Baby lernen

In der Mitte des 1. Lebensjahres kann ich von meinem Baby schon ein wenig Geduld einfordern, indem ich eben nicht mehr sofort aufstehe, sobald es mich herbei schreien will. Natürlich versteht mein Kind das noch nicht, aber es wird im Laufe der Zeit merken, dass auch die Mama und der Papa eigene Momente für sich haben werden und es Grenzen gibt.

Baby Erziehung ist in dem frühen Alter noch nicht zu 100 % möglich, doch es bildet den Grundstein für eine konsequente und liebevolle Erziehung.

Gesunde Ernährung von Babys

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Babys gesund ernähren: Empfehlungen für das erste Lebensjahr

Erblickt ein Baby das Licht der Welt, ist die ganze Familie um seine Gesundheit besorgt. Dieser Ratgeber gibt Empfehlungen für die Baby Ernährung in der wichtigsten Entwicklungsphase.

Muttermilch – die wertvollste Babynahrung

Baby stillen MuttermilchDie besten Voraussetzungen für eine gesunde Baby Ernährung schaffen stillende Mütter. Die Muttermilch enthält alle Nährstoffe, welche für Babys Gesundheit wichtig ist. Außerdem fühlt sich der Säugling an der Mutterbrust geborgen, geliebt und rundum beschützt. Wichtig: Die Ernährungsweise einer stillenden Mutter ist ausschlaggebend für die Qualität ihrer Milch. Vorlieben für bestimmte Speisen und Getränke können unter Umständen zum Verhängnis werden. So musste schon manche junge Mutti die unangenehme Erfahrung machen, dass ihr Baby unruhig schlief oder an Magen/Darm-Beschwerden bzw. Bauchschmerzen litt. Der Grund: Sie verzehrte gern Hülsenfrüchte oder andere Speisen, welche Blähungen verursachten, trankübermäßig viel Kaffee und ernährte sich von Fast Food, was oft sehr scharf oder fett ist. Während der Stillzeit sollte Mann sich vor Augen führen, dass sich der Organismus eines Säuglings erst noch entwickeln muss. Deshalb ist es zwingend notwendig, unbedingt auch auf alkoholische Getränke zu verzichten. Eine gesunde ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, reich an Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralien ist die Grundvoraussetzung für eine nahrhafte Muttermilch. Allgemein gilt: Je länger ein Baby gestillt wird, desto besser entwickelt es sich.

Die Alternative zum Stillen

Es gibt zahlreiche Gründe, aus welchen Mütter nicht stillen können. So musste beispielsweise vor einiger Zeit eine Mutti ihr Baby vorübergehend auf Flaschennahrung umstellen, weil sie das Stillfieber ereilte. Sie war sehr unglücklich und befürchtete, dass nun wichtige Nährstoffe fehlen und Babys Gesundheit gefährdet ist. Zu dieser Sorge gibt es allerdings keinen Grund. Flaschennahrung kann zwar nicht vollkommen der Muttermilch angeglichen werden, trägt jedoch ebenso gut zu einer gesunden Baby Ernährung bei. Um dessen sicher sein zu können, empfehlen wir, im ersten Lebensjahr ausschließlich Anfangsnahrung mit der Bezeichnung „Per“ oder „1″ zu füttern. Bei der Zubereitung ist dringend zu empfehlen, sich nach den Dosierungsanweisungen des Herstellers zu richten. Müssen Sie zufüttern, weil Ihre Milch nicht mehr ausreicht, sollten Sie das Baby erst anlegen und ihm hinterher die Flasche geben. Hinweis: Beim Umstieg von „Per“ auf „1“ Milchnahrung ist zu beachten, dass diese dicker ist. Dem entsprechend muss der Sauger auf der Flasche gewechselt werden. Die Löcher müssen mittelgroß sein, damit Ihr Kleines genug Nahrung aufnehmen kann.

Baby trinkt aus Flasche

Wenn Milch nicht mehr reicht

Ab dem fünften Monat wird es Zeit, mit der Gabe von Brei zu beginnen. Der erste sollte aus Fleisch oder Fisch, Gemüse und Kartoffeln bestehen. Nach etwa vier Wochen braucht das Kind eine weitere Mahlzeit mit Getreide-Milch-Brei, etwa ab dem siebten Monat sollte zusätzlich noch ein Getreide-Brei mit Obst gereicht werden.

Was sollte das Baby trinken?

Empfehlenswert ist stilles Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee und Fruchtsaft. Säfte sollten jedoch aufgrund Zahn schädigender Zucker- oder Süßstoff-Zusätze nicht fertig gekauft werden. Kaufen Sie am besten die Früchte und pressen Sie diese mit einem Entsafter selbst aus. Somit bekommt das Baby nur den reinen Fruchtzucker. Auch beim Kauf von Entsaftern sollten Sie allerdings Vorsicht walten lassen und sich im Vorhinein mittels Entsafter Tests ausreichend informieren. Achtung: Nehmen Sie unbedingt Abstand von löslichen Kinder-Tees. Diese sind stark gesüßt und alles andere als fördernd für Babys Gesundheit. Die Zähne kommen bereits zu schaden, bevor sie durchbrechen. Somit ist der regelmäßige Zahnarztbesuch bereits vorprogrammiert.